Archiv der Kategorie: Satzungsausschuss

Wir trauern um Klaus Knecht

Wie wir erst heute erfahren haben ist Klaus Knecht, langjähriges FCK Vereinsmitglied, ehemaliger Direktor des Amtsgerichts Kaiserslautern, Richter a.D. am Landgericht Kaiserslautern, sowie den Amtsgerichten Wolfstein, Lauterecken, Grünstadt, Rockenhausen und Kusel in der vergangenen Woche im Alter von 77 Jahren verstorben.

Wir haben Klaus Knecht im Rahmen der Arbeit im Satzungsausschuss erlebt und haben dabei einen Verfechter der Grundsätze Recht, Ordnung, Ehrlichkeit und gegenseitige Wertschätzung kennen gelernt. Sein enormes Fachwissen kam ihm während und auch außerhalb der Sitzungen des Satzungsausschuss natürlich sehr zur Hilfe, um juristische Sachverhalte darzustellen.

In vielen Jahren half er, unter anderem als Mitglied des Ehrenrates des 1. FC Kaiserslautern e.V., Vorständen und Mitgliedern der Gremien des Vereins mit juristischem Sachverstand zur Seite zu stehen.

Auch wenn er zuletzt kein Mitglied des 1. FC Kaiserslautern e.V. mehr war, so verkörperte er alle Tugenden, die man so gerne mit diesem Verein verbindet.

Wir, die gewählten Mitglieder des Satzungsausschusses, alle Mitglieder des Vereins Perspektive FCK e.V. und sicher auch alle Mitglieder des 1. FC Kaiserslautern verlieren einen guten Freund und hilfsbereiten Menschen aus unserer Mitte.

Den Angehörigen der Familie drücken wir unser tiefstes Beileid aus. Möge Klaus Knecht in Frieden ruhen.

Stellungnahme zum Satzungsausschuss

Satzung_FCK_Symbol1Nach der Pressemeldung des 1. FCK vom 9. Oktober 2014  (veröffentlich am 10. Oktober 2014) hatten die gewählten Mitglieder des Satzungsausschusses (SA) nachgefragt, wer diese Pressemeldung verfasst und veröffentlicht hat, da diese gegen die Geschäftsordnung verstößt („Über Art und Umfang der offiziellen Verlautbarungen des Ausschusses gegenüber den Mitgliedern und der Öffentlichkeit entscheidet der Ausschuss durch Beschluss.“). Innerhalb des SA, der am Abend vorher getagt hatte, war diese Pressemeldung nicht besprochen oder gar beschlossen worden. Des Weiteren wird in der Pressemeldung angedeutet, dass die geplanten Satzungsänderungen aufgrund „handwerklicher Fehler“ verschoben werden müssten, was so nicht den Tatsachen entspricht.

Auf die Nachfrage kam am 14. Oktober eine Antwort von Prof. Rombach, in der er alle Mitglieder des SA darum bittet, auf Schuldzuweisungen zu verzichten und zum Wohl des Vereins nach vorne zu schauen. Leider wurde aber die Frage nicht beantwortet, wer die Pressemeldung verfasst und veröffentlicht hat, warum gegen die Geschäftsordnung verstoßen und die Pressemeldung nicht mit den Mitgliedern des SA abgesprochen wurde und warum der SA grundlos in der Öffentlichkeit immer wieder schlecht dargestellt wird.

Die beiden Stellungnahmen von Klaus Knecht (Brief 1Brief 2) haben diese Problematik auch schon aufgezeigt.

Mittlerweile wurde die Einladung zur JHV versandt, in der wieder auf „handwerkliche Mängel“ eingegangen wird.

Um unsere Sicht der Dinge klar zu machen und die Sache intern zu klären, hatten wir noch einmal die wesentlichen Geschehnisse zusammengefasst, unsere Fragen erneut gestellt und um die Beantwortung bis zum 29. Oktober gebeten. Leider ist bis heute, 2. November 2014, keine Antwort erfolgt.

Da der SA seit nunmehr fast einem Jahr bei Veröffentlichungen oder Äußerungen von Seiten des FCK in einem schlechten Licht dargestellt wird, haben wir (die gewählten Mitglieder des SA) uns nun entschlossen, unsere Sicht der Dinge zu veröffentlichen.

Veröffentlichung des FCK vom 10. Oktober

Einen Tag nach unserer Sitzung wurde von Seiten des FCK die folgende Meldung veröffentlicht:
„Nachdem das Registergericht Kaiserslautern den Eintrag einer Satzungsänderung abgelehnt hat…“ Stellungnahme zum Satzungsausschuss weiterlesen

Brief von Klaus Knecht

Fussball - 1. FC Kaiserslautern - Jahreshauptversammlung 2012 1. FC KaiserslauternAuch wenn die Stellungnahme von Klaus Knecht (Direktor des Amtsgerichts Kaiserslautern im Ruhestand, Mitglied des Ehrenrats des 1. FCK bis 2011) erst gestern veröffentlicht wurde, hat er uns heute erneut einen Brief per Fax zukommen lassen. In einem Telefonat bat er darum, diesen ebenfalls zu veröffentlichen. Dieser Bitte kommen wir hiermit nach. Möglicherweise ergeben sich hierdurch neue Sichtweisen oder es werden Dinge ein wenig deutlicher, die bislang im Dunkeln lagen.
Das Original-Fax findet sich hier

Liebe Mitglieder, Freunde, Fans u. Unterstützer des 1. FCK,

zur Ehrenrettung des Satzungsausschusses muss ich einer weiteren Darstellung widersprechen, welche FCK-Verantwortliche verbreiten (z.B. Stefan Kuntz und Prof. Rombach in Interviews Nrn. 14 u. 16 „In Teufels Namen“) mit der Folge, dass Mitglieder des Ausschusses fälschlich in Misskredit gebracht werden.
In erster Linie geht es um den Vorwurf des Verstoßes gegen die Vertraulichkeit. Die Herren müssten doch wissen, dass die Mitgliederversammlung im vorletzten Jahr die Öffentlichkeit der Sitzungen des Satzungsausschusses mit großer Mehrheit beschlossen, das heißt eine eingeschränkte Öffentlichkeit nur für Mitglieder. Daran, an dieser Vorgabe, hält sich dieser Ausschuss. Wie kann ich bei dieser Sach- und Rechtslage „Vertraulichkeit“ postulieren und einfordern? Gelten Beschlüsse des höchsten Vereinsgremiums, der Mitgliederversammlung, nichts mehr? Die von allen Mitgliedern vereinbarte Vertraulichkeit (so Kuntz) konnte es gar nicht geben, weil sie gegen den Willen der Mehrheit der MV verstoßen haben würde u. an dieser „Geschäftsgrundlage“ (so Prof. Rombach) gibt es entgegen der Ansicht des Herrn Professors nichts zu ändern. Darüber hinaus halte ich es für gut und befruchtend, dass der Ausschuss für die Mitglieder, u. nur für diese; sonst ist ja niemand zugelassen – öffentlich tagt. Denn so können sich die interessierten Mitglieder des Vereins einen Eindruck von der Arbeitsweise u. der Qualität des Ausschusses verschaffen. Da es nichts Vertrauliches zu besprechen gab u. gibt u. die zugelassenen Zuschauer frei in ihrer Entscheidung sind, insbesondere nicht zum Schweigen „vergattert“ werden können, schadet es weder dem Verein noch den Verantwortlichen noch den Mitgliedern des S.Ausschusses, wenn Teilergebnisse, aber auch Auseinandersetzungen sachlicher, auch persönlicher Art an die Öffentlichkeit gelangen. Der Verein soll ja lebendig u. in seiner Vielfalt erscheinen u. nicht in „Vertraulichkeit“ Schweigen u. diplomatischen, die Mitglieder düpierenden Worthülsen ersticken.

Auch die Darstellung der Vereinsoberen Kuntz u. Prof. Rombach, „einige wenige Mitglieder“ (des Satzungsausschusses) hätten in der Jahreshauptversammlung „gegen ihre eigenen Beschlüsse argumentiert“ (Prof. Rombach), „entgegen der Absprache“ (so Stefan Kuntz in seinem Interview), stimmt nicht. Da wir uns hinsichtlich der Prozentzahl für die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung nicht einigen konnten (die Mehrheit war für 5%, die Minderheit für 3%), habe ich seinerzeit vorgeschlagen, dies die Mitgliederversammlung entscheiden zu lassen. Der Vorschlag wurde einstimmig angenommen u. in der MV praktiziert. Leider haben die Mitglieder keine Entscheidung für 3% oder 5% getroffen u. das Problem an den Ausschuss zuückverwiesen. Es kann daher nicht die Rede davon sein, einige Satzungsausschuss-Mitglieder hätten sich abredewidrig verhalten oder gar gegen ihre eigenen Beschlüsse votiert.

Stefan Kuntz denkt öffentlich über „Sinn u. Zweck eines solchen Gremiums“ (gemeint ist der Satzungsausschuss) nach (so in seinem Interview), „unter diesen Umständen“ (so Kuntz), Umstände die nicht der Realität entsprechen.

Ich frage mich auch, aber im Hinblick auf die mir unerklärliche Tendenz, den Satzungsausschuss zu diskreditieren u. ihm durch die Unterstellung „handwerklicher Fehler“ die Existenzsberechtigung zu entziehen.
Ich habe daraus die Konsequenz gezogen. Es war eine Frage der Ehre.

Gez. Klaus Knecht,
ehemaliges gewähltes Mitglied des Satzungsausschusses.

Soweit das Fax von Herrn Klaus Knecht.

Stellungnahme zur PM Satzungsausschuss des 1. FCK vom 10.10.2014

Fussball - 1. FC Kaiserslautern - Jahreshauptversammlung 2012 1. FC KaiserslauternMit Befremden haben wir am Freitagabend die Pressemitteilug des 1. FC Kaiserslautern gelesen. Diese Mitteilung verstößt gegen die Geschäftsordnung des Satzungsausschusses. Wir haben den Verein diesbezüglich um eine Stellungnahme gebeten, die leider bisher nicht erfolgt ist.

Stattdessen erreichte uns die folgende Stellungnahme von Klaus Knecht, der vor der letzten Sitzung des Ausschusses von seinem Amt als gewählter Vertreter zurückgetreten ist.

Das Original der Stellungnahme findet sich hier

Nachfolgender Text entspricht dem Original:

Die Angaben der FCK-Führung in der „Pressemitteilung“ vom 9.10.2014 sind irreführend und unzutreffend. Falsch ist die Behauptung, das Registergericht habe „den Eintrag einer Satzungsänderung abgelehnt“. Richtig ist, dass lediglich die Zahl 2/3 in Artikel 2 Abs. 6 beanstandet wurde (richtig: 3/4), ein Versehen, das auch dem letztendlich zuständigen Antragsteller, den mir unbekannten Anwaltsnotar des 1. FCK aus Heidelberg unterlaufen ist.
Das Registergericht des AG K’lautern hat mir heute, 13.10.14, noch einmal bestätigt, dass die vom Satzungsausschuss vorgelegte Arbeit rechtlich korrekt u. daher nicht zu beanstanden war.
Eine sofortige Eintragung scheiterte lediglich daran, dass der vom Antragsteller vorgelegte Satzungsentwurf etliche Abschreibfehler aufwies, die alleine auf die Verantwortlichkeit der Verwaltung des FCK basieren und vom Büro des vorlegenden Anwaltsnotars in Heidelberg nicht bemerkt worden sind.

All‘ das habe ich der Vorstandschaft des FCK frühzeitig und schriftlich mitgeteilt. Trotzdem wird in der Pressemitteilung eine falsche Darstellung verbreitet.
Falsch ist auch die Behauptung, das Registergericht habe auch Artikel 4 beanstandet (Stimmrecht Minderjähriger); richtig ist, dass der Anwaltsnotar darin ein Problem gesehen hat, im Gegensatz zum Amtsgericht.
Die Regelung in Art. 9 Abs. 6 u. 7 orientiert sich an der strengen Vorschrift des §32 BGB u. der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zu diesem rechtsstaatlichen Problem.
Selbst die Bundesligisten Dortmund u. SC Freiburg haben dies in ihren jetzigen Satzungen nicht erkannt u. daher nicht korrekt gelöst.

Leute, die es besser zu wissen glauben (Pressemitteilung: „Hinweise von anwaltlicher und notarieller Seite“) und sonstige Bedenkenträger mögen sich mal konkret äussern, was sie auszusetzen haben, damit man ihnen ernsthaft u. sachlich entgegnen kann. Eine nebulöse Unkerei halte ich für Wichtigtuerei.
Offensichtlich hat sich der kaum zur Hälfte anwesende Satzungsausschuss in der Sitzung vom 9.10.14 vom Vorstand und Aufsichtsrat überrumpeln lassen, der Überprüfung ihrer Arbeit durch „externe Experten“ für Vereinsrecht zuzustimmen.
Dazu bestand u. besteht überhaupt kein Anlass, denn der Ausschuss war u. ist kompetent besetzt, mit Personen, die fachkundig sind und denen das Wohl des FCK am Herzen liegt.
Auf die „externen Experten“, denen ich, wenn sie denn kommen, gern auf den Zahn fühlen werde, bin ich gespannt.
Dass der Satzungsausschuss einen „Beschluss“ gefasst habe (mit dem er sich quasi selbst entmündigt, ein unglaublicher Vorgang), halte ich für eine Mär, unabhängig davon, dass der Ausschuss an diesem Tag mangels ordnungsgemäßer Besetzung garnicht beschlussfähig war.
P.S. Den Vorwurf „handwerklicher Mängel“, noch dazu erhoben von Leuten, die vom Fach nichts verstehen, halte ich für eine ganz persönliche Beleidigung der Mitglieder des SA.

Gez. Klaus Knecht,
Direktor des Amtsgericht in Ruhe
Ehemaliges gewähltes Mitglied des Satzungsausschusses

Soweit der Wortlaut der Stellungnahme des ehemaligen Kollegen im Satzungsausschuss Klaus Knecht.
Hinweis: Die Annahme, dass der Satzungsausschuss bei seiner Sitzung am 9. Oktober 2014 nicht beschlussfähig war ist nicht korrekt. Anstelle der beiden entschuldigten Mitglieder des Aufsichtsrats Frenger und Theis erschien Herr Rombach, wodurch die Beschlussfähigkeit gewährleistet wurde.

 

Gez. Charlotte Basaric-Steinhübl, Philipp Adam, Jochen Grotepaß, Christian Schmidt, Sebastian Münzenmaier, Christian Systermans (gewählte Vertreter des Satzungsausschusses)

Geplante Satzungsänderungen bei der JHV 2013

Fussball - 1. FC Kaiserslautern - Jahreshauptversammlung 2012 1. FC KaiserslauternAm 6. Dezember 2013 findet die diesjährige Jahreshauptversammlung des 1. FC Kaiserslautern e.V. statt. Einen Schwerpunkt bilden dieses Jahr die ersten Änderungen der Satzung, die vom Satzungsausschuss erarbeitet wurden. In den bisherigen insgesamt sechs Sitzungen (fünf Arbeitssitzungen, eine konstituierende Sitzung) wurden neben zahlreichen Bereinigungen, auch grundlegende Dinge in der Satzung verändert und sollen sich dem Votum der Mitglieder stellen.

Grundsätzlich wurde im Satzungsausschuss durch die dort vertretenen Mitglieder der „Perspektive FCK“ versucht, die gesamten Änderungen der Satzung in einer eigenen Mitgliederversammlung im April bzw. Mai des kommenden Jahres unterzubringen und damit einen durchgängigen Katalog von Änderungen vorzustellen. Jedoch wurde dies durch die Abstimmung verhindert und somit werden die Teile der Satzung, die bislang bereits durchgearbeitet wurden den Mitgliedern am 6. Dezember vorgestellt.

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Geänderte Termine zum Satzungsausschuss

VereinsrechtAm 19. August 2013 fand die erste öffentliche Sitzung des Satzungsausschusses im Lotto-Treff des Fritz-Walter-Stadions statt. Da die Besetzung des Ausschusses gleich bleiben sollte wurden drei Termine geändert.

 

Hier die Übersicht der nun aktuell festgelegten Termine bis Ende Oktober:

  • 12. September 2013 (ursprünglich 9. September 2013)
  • 1. Oktober 2013 (ursprünglich 26. September 2013)
  • 14. Oktober 2013 (ursprünglich 10. Oktober 2013)
  • 24. Oktober 2013

Alle Sitzungen beginnen um 18:30 und sollen bis spätestens 22:00 Uhr beendet sein. Vereinsmitglieder des 1. FC Kaiserslautern e.V. sind herzlich zu den Sitzungen eingeladen. Hierzu bittet der Verein sich im Vorfeld bis ca. 3 Tage vor dem jeweiligen Termin per E-Mail an mitgliederservice@fck.de anzumelden. Darüber hinaus ist die Mitgliedschaft per Mitgliedsausweis und Personalausweis am Sitzungstag zu belegen.

Themen der kommenden Sitzung am 12. September 2013 werden voraussichtlich die Blöcke Mitgliedschaft und Antragsfristen sein. Daneben werden die weiteren Artikel der Satzung durchgearbeitet.

Die Perspektive FCK bittet nochmal alle interessierten Mitglieder um eine rege Teilnahme an diesen Sitzungen. Es besteht zwar kein Rederecht für die Anwesenden, jedoch kann sich jeder einen Eindruck verschaffen, wie die Zusammenarbeit der verschiedenen Gremien ist und wie komplex zum Teil die Themenbereich sind. Darüber hinaus bieten  wir unter der E-Mail Adresse satzungsausschuss@perspektive-fck.de die Möglichkeit, Ideen, Vorschläge oder Kritik an unsere Mitglieder des Satzungsausschusses zu senden.

 

Erste Termine des Satzungsausschusses veröffentlicht

VereinsrechtAm 15. Juli 2013 fand die konstituierende Sitzung des neu gegründeten Satzungsausschusses statt. Neben den sechs, durch die Mitglieder gewählten Vertretern, wurden vom Vorstand Fritz Grünewalt, vom Aufsichtsrat Ottmar Frenger und Gerhard Theis sowie vom Ehrenrat Dr. Michael Koll für diese erste Sitzung entsandt.
Im Verlauf der Sitzung wurde sich auf die Grundsätze für eine Geschäftsordnung geeinigt. Ebenso wurden die ersten fünf Termine festgelegt.
Die Termine sind:

  • 19. August 2013 (Montag)
  • 9. September 2013 (Montag)
  • 26. September 2013 (Donnerstag)
  • 10. Oktober 2013 (Donnerstag)
  • 24. Oktober 2013 (Donnerstag)

Die Sitzungen beginnen jeweils um 18:30 Uhr. Als Ende wird mit maximal mit 22:00 Uhr geplant.
Vereinsmitglieder haben als Zuhörer das Recht, an diesen Sitzungen teilzunehmen. Hierzu ist es unbedingt erforderlich, seinen Mitgliedsausweis, sowie den Personalausweis mitzubringen. Darüber hinaus ist eine Anmeldung per E-Mail an mitgliederservice@fck.de wünschenswert, um die Räumlichkeiten zu planen. Diese Anmeldung sollte bis drei Tage vor den Sitzungen eingegangen sein.

Die Perspektive FCK, mit vier Mitgliedern in dem Satzungsausschuss vertreten, bittet alle Interessierten um eine rege Teilnahme an diesen, für die demokratischen Strukturen und damit auch die Zukunft des Vereins so wichtigen Veranstaltungen.

Wir werden über die Ergebnisse und die Sitzungen des Satzungsausschuss berichten. Darüber hinaus bieten wir unter der E-Mail Adresse satzungsausschuss@perspektive-fck.de an, Ideen, Vorschläge oder Kritik an uns heranzutragen. Da Vereinsmitglieder im Ausschuss lediglich den Status als Zuhörer besitzen, kann auf diesem Weg sicher der eine oder andere Vorschlag unterbreitet werden.

Satzungsausschuss gewählt – Perspektive FCK bedankt sich für die Unterstützung

VereinsrechtIm Rahmen der Aufsichtsratssitzung vom 6. Mai 2013 wurde die Wahl zum neuen Satzungsausschuss des 1. FC Kaiserslautern e.V. ausgezählt. Den angetretenen Kandidaten wurde nun das Ergebnis mitgeteilt, es lautet wie folgt:
1. Charlotte Steinhübl – 417 Stimmen
2. Philipp Adam – 275 Stimmen
3. Jochen Grotepaß – 266 Stimmen
4. Klaus Knecht – 265 Stimmen
5. Christian Schmidt – 261 Stimmen
6. Tomas Leitner – 224 Stimmen
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7. Sebastian Münzenmaier – 221 Stimmen
8. Christian Systermans – 201 Stimmen
9. Tobias Wrzesinski – 165 Stimmen
10. Sven Lerzer – 114 Stimmen
11. Tobias Schneider – 94 Stimmen
12. Stefan Jakobi – 73 Stimmen

Abgegebene Stimmzettel: 525, davon 512 gültig

Vorbehaltlich der Annahme der Wahl bilden die sechs Erstplatzierten den neuen Satzungsausschuss gemeinsam mit den Entsandten des Vereins: Ein Vertreter des Ehrenrats, zwei Vertreter des Aufsichtsrats sowie ein Vorstandsmitglied oder dessen Entsandter ergänzen die gewählten Vereinsmitglieder.
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Fragen zur Durchführung der Wahl zum Satzungsausschuss mit Antworten des Aufsichtsrats

VereinsrechtIm Rahmen der Wahlen zum Satzungsausschuss wurden Fragen zur Durchführung der Wahl an den Aufsichtsrat gestellt. Dieser hat heute abend geantwortet.

Der Vollständigkeit halber hier die Fragen und die entsprechenden Antworten.

Frage: Wahlgeheimnis
Wir finden es bedenklich, wenn durch die Art der Kombination von Stimmzettel und Wahlschein durch die Bekanntgabe von Mitgliedsnummer und Unterschrift auf dem Wahlzettel, eine geheime Wahl unmöglich ist. Warum wurde nicht der Weg der Briefwahl gewählt, bei der Stimmzettel und Wahlschein getrennt in Umschlägen zu einer geheimen Abstimmung führen?

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